SPRO Ikiru Jerk 120 LL – ein neuer Wobbler für Hecht und Zander

Die SPRO Ikiru Serie wird jetzt um weitere Varianten ergänzt – unter anderem mit dem bis zu 4m tief laufenden Ikiru Jerk 120 LL Wobbler.  Was es mit diesem neuen Wobblern auf sich hat, erfährst du in diesem Blogbeitrag.

SPRO Ikiru Jerk 120 LL

Die lange Tauchschaufel des SPRO Ikiru Jerk 120 LL verrät bereits, dass es sich hier um einen tieflaufenden Wobbler handelt.

Warum Rasseln?

Die Frage, ob Wobbler mit oder ohne Rassel besser sind, lässt sich nicht pauschal beantworten. Es gibt Situationen, in denen besonders aggressive Fische sehr gut auf laute Wobbler reagieren. Es gibt aber auch Tage und überfischte Gewässer, an denen weniger manchmal mehr ist. „Leise“ Wobbler machen vor allem an klaren Gewässern Sinn, da der Köder hier so am natürlichsten wirkt. An trüben Gewässern sind Rasseln oft der erste Reiz, der von den Fischen auf Entfernung wahrgenommen wird. Dort, wo es auf akustische Reize, eine höhere Lauftiefe und weite Wurfeigenschaften ankommt, spielt der SPRO Ikiru Jerk 120 LL seine Stärken aus.

Ein schlankes Weitwurfwunder

Die Form des SPRO Ikiru Jerk 120 LL ist ziemlich schlank. Dank der beiden Rasseln, die sich im Kopf und Schwanz des Köders befinden, fliegt dieser Wobbler besonders weit.

Eigenschaften und Einsatzbereiche

Dank des Weitwurfsystems in hinteren Bereich des Köders fliegt dieser schlanke und 12cm lange Wobbler extrem weit. Die beiden Rasseln befinden sich am Kopf und Schwanz des Köders. Diese sorgen nicht nur für den Sound des Wobblers unter Wasser, sondern auch für eine ausgeglichene Balance in den langsamen Absinkphasen. Mit seiner großen Tauchschaufel erreicht der Wobbler Tiefen bis zu 4m. Die tatsächliche Lauftiefe ist natürlich von der verwendeten Schnurstärke, der Einholgeschwindigkeit und dem Abstand zwischen Angler und Köder abhängig.

Selbstverständlich bietet der SPRO Ikiru Jerk viele verschiedene Möglichkeiten, da ein Wobbler in dieser Größe so ziemlich jeden Raubfisch anspricht – vom kleinen Hecht bis hin zum großen Barsch. Egal, ob geworfen oder geschleppt. Durch seine schlanke und längliche Form ist der Wobbler jedoch vor allem für eine Angelart höchst interessant: für das Zanderangeln mit Wobblern in der Dunkelheit. Dass Zander in der Dämmerung zum Jagen ins Flache ziehen, ist kein Geheimnis mehr. Doch wie bekommt man ihn an den Haken? Am effektivsten ist es hier, den Köder entlang einer Steinpackung zu werfen und ihn monoton einzukurbeln – ganz ohne Schläge in die Rute. Wer noch nie einen Zander auf Wobbler gefangen hat, wird sich beim ersten Biss ziemlich erschrecken, denn die Bisse sind oft sogar noch härter, als man es vom Angeln mit Gummifischen gewohnt ist. Die Einholgeschwindigkeit sollte man an die Jahreszeit anpassen. In den warmen Monaten kann man den Köder an manchen Tagen gar nicht schnell genug einholen.

Von grell bis natürlich ist für jeden etwas dabei

Der SPRO Ikiru Jerk 120 LL wiegt 18g und ist in 10 verschiedenen Dekoren erhältlich – vom natürlichen Roach-Design bis hin zum schockigen Firetiger Dekor. Der vordere rote Haken dient als optischer Zusatzreiz.

Wir wünschen euch viel Erfolg beim Raubfischangeln,

euer SPRO Team