IKIRU Crank 60 LL

Crankbaits gehören mit zu den erfolgreichsten Ködern die es auf dem Markt gibt. Warum? Weil sie sehr einfach zu führen sind und brutale Bisse provozieren. Sie sind für Anfänger geeignet um schnell ans Ziel zu kommen, ebenso aber auch für Fortgeschrittene, die sich gerne ein Ass im Ärmel vorbehalten.

Crankbaits lassen sich für die verschiedensten Zielfische einsetzen.

Crankbaits lassen sich für die verschiedensten Zielfische einsetzen.

Größe und Gewicht des IKIRU Crank

Nachdem es bereits kleinere Crankbait Versionen in der IKIRU Familie gegeben hat, musste jetzt ein Köder her, der in Größe und Tauchtiefe einiges mehr zu bieten hat.

Der IKIRU Crank 60 LL ist wie der Name schon sagt 60mm lang und mit einer Long Lip ausgestattet. Diese Long Lip aka Tauchschaufel bringt den Ikiru geworfen bis auf 3 Meter runter (je nach Schnurstärke). Geschleppt erreicht der langlippige Köder noch 1 bis 2 Meter mehr. Mit 60mm und einem Gewicht von 12g eignet er sich hervorragend für Mittelschwere Crankbait Action.

Attraktive Farben für Barsch, Zander und Co.

Wie gewohnt kommt auch dieser IKIRU in verschiedenen Farben daher. Die Palette erstreckt sich von natürlichen Dekoren wie Rotauge, Barsch und Zander bis hin zu Redhead und Firetiger.

Insgesamt sind es 10 verschiedene Dekore, die alle in der Vergangenheit schon ihre Fängigkeit unter Beweis stellen konnten.

Für jeden ist hier etwas dabei, ob für Verfechter natürlicher Dekore oder knalliger Farben.

Führung des Köders

Wie das Wort Crank (to crank), zu Deutsch „kurbeln“, schon andeutet ist dies ein Kurbelköder. Im Prinzip braucht er nicht viel mehr Animation als ein Spinner. Auch diesen kurbelt man bekanntermaßen einfach nur ein.

Gelegentliche Spinnstops lassen den Köder leicht aufsteigen, eine Veränderung der Einholgeschwindigkeit ist ebenfalls eine Möglichkeit den Köder in seiner Attraktivität zu steigern.

Durch die lange Tauchschaufel und der hohen Lauftiefe, eignet sich der Köder ebenfalls sehr gut zum Bottom Bouncing, wobei der Köder hart am Grund gefischt wird, sodass er diesen immer wieder mal berührt. Dabei wühlt er natürlich Sedimente auf und auch Kollisionen mit Steinen oder Ästen bleiben bei den Räubern nicht lange unbemerkt…

Gespannt lauert der Ikiru an der Wasseroberfläche.

Wir wünschen Euch viel Spaß und ein dickes Petri,

Euer SPRO-Team